Der Elektroautobauer NIO ist aktuell das vierthöchstbewertete Automobilunternehmen weltweit vor Daimler. Neben Tesla erlangen immer mehr Neueinsteiger aus China eine bemerkenswerte technologische Reife. FĂŒr NIO fĂŒhrt die CAM AutomotiveINNOVATIONS Datenbank derzeit 157 fahrzeugtechnische Innovationen, einige davon haben wir unten zusammengestellt. Interessant sind unkonventionelle AnsĂ€tze wie z.B. das Outsourcing der kompletten Produktion und das Batterie-Wechselkonzept mit derzeit 143 Wechselstationen in China. Ab 2021 versucht NIO auch auf dem europĂ€ischen Markt FuĂ zu fassen. Von Jan-Nov 2020 hat NIO fast 37.000 Fahrzeuge verkauft.
Unten ist ein exemplarisches Factsheet zum Nio Batterie-Wechselkonzept dargestellt. Hier kann Nio durch die Kombination von fahrzeug-technischen und Dienstleistungs-Kompetenzen (Battery-as-a-Service) ĂŒberzeugen.
Weitere spannende fahrzeug-technische Innovationen und Mobility-Services finden Sie in unserem CAM AutomotiveINNOVATIONS Report 2020 sowie dem Mobility Services Report 2020:
„Volkswagen belegt in diesem Jahr im internationalen Innovationsranking der Autokonzerne den ersten Platz. 272 Produktinnovationen, darunter 74 Weltneuheiten, registrierte Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive Management an der Fachhochschule Bergisch Gladbach, das zusammen mit der Beratungsgesellschaft PwC das Ranking erstellt.“
Das Fachmagazin carIT prÀsentiert gemeinsam mit Prof. Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) die Ergebnisse des neuen Mobility Services Report (MSR) in einem kostenfreien Webinar.
In diesem 60-minĂŒtigen Webinar plus 30 Minuten Q&A erfahren Sie:
alles zu den globalen Trends in Sachen neue MobilitÀtsdienstleistungen,
alles zur Serviceperformance der globalen Automobil-industrie und der neuen Mobility Provider.
In der anschlieĂenden Q&A-Session können Sie live Fragen zum Themenkomplex neue MobilitĂ€tsdienstleistungen stellen, die im Anschluss von Prof. Bratzel beantwortet werden.
Datum: 4. Dezember 2020 Uhrzeit: 10.00 Uhr Dauer: 90 Minuten
In den nÀchsten Jahren entscheidet sich, wer das Auto der Zukunft mit Software ausstattet. Immer mehr Autobauer nutzen Google-Software. Das schadet ihnen selbst, dem Konsumenten aber nur bedingt.
Professor Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach hat daran Zweifel: «Es kostet eine Menge Geld, diese Kompetenz aufzubauen. Und je mehr Standards Google setzt, desto schwieriger wird es fĂŒr Autobauer, langfristig mitzureden.»